05.07.2008 - Rollerpoint Dresden

Um 07:00 Uhr fanden wir uns erst einmal in unserem Hotel, Zum Hirsch, in Radeburg zum Frühstücken und einchecken ein um dann von dort die ca. 20 km über die Autobahn zum angesetzten Treffpunkt zu fahren.

Bei Lidl in der Hansastraße war kein Roller mehr zu sehen, also weiter zum Rollerpoint, der direkt um die Ecke war. Dort standen dann Roller, Roller und noch mehr Roller, es waren 35, und natürlich auch ihre Fahrer/innen. Es folgte eine Begrüßung und die ersten Kennenlerngespräche.

Um 09:30 Uhr wurde dann die Tour gestartet, diese führte uns von Dresden>Tharandterwald nach Oederan, wo wir um 12:00 Uhr die erste große Rast machten. Einige schauten sich dort "Klein Erzbegirge" an und es konnte gut und preiswert etwas gegessen werden.

Weiter ging es über Augustusburg>Marienberg nach Seiffen.
Nach einer beschaulichen Rundfahrt durch das wirklich romantische Städtchen konnten wir unseren Adrenalinspiegel auf der Sommerrodelbahn in die Höhe treiben, dies taten alle, denen die bis jetzt sehr kurvenreichen Straßen nicht gereicht zu haben schienen.
Bei Eis und Kaffee nahmen die Gespräche kein Ende, aber wir mussten irgendwann weiter, da die Zeit nun langsam im Nacken saß.

Auf dem Rückweg nach Dresden machten wir dann noch einmal Halt an der Talsperre Malter, dort verabschiedeten sich dann bereits zwei Rollerfreunde (Rollerman und Latsch), die nicht mehr nach Dresden fahren mussten/wollten.

Wir fuhren dann mit der anderen Gruppe wieder retour, in Dresden wurde unsere Rollerschlange immer kürzer und zum Schluss waren dann noch etwa 10 Rollerfreunde, die sich beim Rollerpoint von uns verabschiedeten.

Hannes, Buffy und wir machten uns auf den Rückweg und nahmen den Hinweis von Stetscher (LutzDD) gerne an und fuhren nicht über die Autobahn, sondern über Moritzburg zurück nach Radeburg. Zum Glück haben wir das so gemacht. Danke Lutz - das Schloß musste man wirklich gesehen haben.

Am Sonntag, nach einem kurzen Abstecher nach Dresden fuhren wir dann wieder in Richtung Heimat.

Die Tour am Samstag war einfach der Wahnsinn und kann kurz in 5 Worten beschrieben werden: "ziemlich zügig krasse Kurven kratzen" und das in einer wirklich traumhaften Umgebung.